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Aktiver Wasserstoff

     Patrick Flanagans Forschungen gingen aber noch weiter. Er stieß auf die Forschungen eines Hydrologen, der im Auftrag der französischen Regierung die Wasserqualität in Frankreich untersucht hatte. Dr. Vincent hatte ebenso wie Dr. Coanda einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Wasserqualität und Lebenserwartung hergestellt: in Städten mit mineralarmem, weichem Quellwasser gab es signifikant weniger Herz- Kreislauf und Krebserkrankungen.

  Einer der Faktoren, mit denen Dr. Vincent die Wasserqualität bestimmte, war das Maß des Anteils an negativ geladenen Wasserstoffionen im Wasser (rH-Wert). Je niedriger der rH, desto mehr dieser Ionen enthält das Wasser. Der beste rH, den Dr. Vincent feststellen konnte, lag bei einem rH von 22, die anderen Städte lagen weit darüber. Der rH-Wert des Hunzawassers lag bei 21, und da die rH-Skala in Zehnerpotenzen rechnet, bedeutet dies, dass das Hunzawasser einen zehnmal höheren Anteil an negativen Wasserstoffionen hat als das beste Wasser Frankreichs. Auch als Heilquellen bekannte Wasser wie z. B. das Lourdeswasser enthielten einen auffällig hohen Anteil an Wasserstoffionen.

   Patrick Flanagan begab sich auf die Spuren des negativ geladenen Wasserstoffs. Er stellte fest, dass diese Sonderform des Wasserstoffs in großen Mengen in den Zellflüssigkeiten lebender Systeme vorkommt, gewissermaßen ein Maßstab für Lebendigkeit ist. Negativ geladener Wasserstoff ist beim Menschen in Blut, Speichel und Urin nachzuweisen, ist aber auch z. B. in frischem Obst zu finden. Wasserstoffionen sind jedoch so instabil, dass sie sich von dem Moment an zu verflüchtigen beginnen in dem das Obst geerntet wird.

  Wasserstoffionen sind aus der Astronomie bestens bekannt, da sie der 'Treibstoff' sind, der im Inneren der Sonne mittels einer Kernfusion die ungeheuren Mengen an Energie erzeugt, die unser gesamtes Sonnensystem versorgt und Leben überhaupt erst möglich macht. Patrick Flanagan entdeckte, dass sich ein weiterer Forscher, der Nobelpreisträger Albert Szent-Gyorgyi, intensiv mit Wasserstoff  auseinandergesetzt hatte. Szent-Gyorgyi hatte dabei festgestellt, dass Menschen mit einem großen Wasserstoffspeicher auf die Welt kommen, der im Laufe der Zeit aber aufgebraucht wird. Szent-Gyorgyi bezeichnete Wasserstoff als "Treibstoff des Lebens"; Patrick Flanagan sagt "Wir sind alle Miniatur-Sonnen".



   Patrick Flanagan begab sich wieder ins Labor und verbrachte weitere Jahre mit der Erforschung des Wasserstoffs und dem Versuch, ihn in eine stabile Form zu bringen. Schließlich gelang es ihm, riesige Mengen Wasserstoffionen an die Flanagan Microcluster zu binden. In Wasser oder in andere Flüssigkeiten gegeben, werden die Ionen freigesetzt. Der zweite Schritt zur Duplizierung des Hunzawassers war gelungen.

   Patrick Flanagan nannte den negativ geladenen Wasserstoff 'aktiven' Wasserstoff, weil dieses Molekül dank eines zusätzlichen, nur leicht gebundenen Elektrons sehr reaktionsfreudig ist. Dies ist in unserem Körper vorallem im Zusammenhang mit Freien Radikalen besonders wichtig, da diese an einem Elektronenmangel leiden. Dieser Elektronenverlust macht Freie Radikale so aggressiv, dass sie Zellen oder Gewebe schädigen können. Andere Antioxidantien wie Vitamin C sind zwar in der Lage, Freie Radikale zu neutralisieren, jedoch um den Preis, dass sie selbst zu einem Freien Radikal werden. Als Folge entsteht eine Kettenreaktion von bis zu mehreren hundert potentiell zerstörerischen Reaktionen (siehe Abbildung).



   Aktiver Wasserstoff dagegen kann nicht nur Freie Radikale sofort neutralisieren ohne selbst aggressiv zu werden; es kann darüber hinaus andere Antioxidantien 'recyceln', die im Kampf gegen Freie Radikale beschädigt/ oxidiert wurden. Deshalb bezeichnete Patrick Flanagan Wasserstoff als das 'ultimative Antioxidans'.

  Die Effektivität von Patrick Flanagans aktivem Wasserstoff - er nannte sein Produkt 'Aktives H' (H ist die chemische Bezeichnung für Wasserstoff) lässt sich wiederum an seinem rH-Wert ermessen. Das Hunzawasser hatte einen rH von 21; frischer Orangensaft, voll von Vitaminen/ Antioxidantien und Wasserstoff-Ionen, hat einen rH von nur 7. Eine Kapsel Aktives H in Wasser gelöst hat einen rH von 3. In Zehnerpotenzen gerechnet bedeutet das, dass ein Glas mit einer einzigen Kapsel von Patrick Flanagans Aktivem Wasserstoff das antioxidative Potential von 10 000 Gläsern frisch gepressten Orangensafts hat! Die Schädigungen von Freien Radikalen, zusammen mit der im Laufe unseres Lebens zunehmenden Austrocknung, wird von vielen Wissenschaftlern für eine der Hauptursachen für Alterungsprozesse gehalten. Daher ist Aktives H ebenso wie das Kristallenergie-Konzentrat ein Anti-Aging-Produkt.

  Darüber hinaus unterstützt aktiver Wasserstoff die ATP-Produktion, also die körpereigene Energieproduktion; er verbessert das Säure-Basengleichgewicht des Körpers und neutralisiert schädliche Toxine in Wasser (wie z. B. Chlor).


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