Heilige Geometrie, Phi, das Prinzip Liebe, der Sensor V und die Flanaganprodukte
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Pyramidenenergie und das Sensor-Medaillon

   Patrick Flanagan verbrachte Jahre seines Lebens mit der Erforschung von Heiliger Geometrie und dem, was er ‘biokosmische Energie’ nennt; so bezeichnet er auch die Pyramidenkräfte. Diese aus dem Kosmos stammende Lebensenergie ist seit Jahrhunderten unter verschiedenen Namen bekannt. Die Chinesen bezeichnen sie als Ch’i, in der Yoga-Tradition wird sie Prana genannt. Andere bezeichneten sie als bioplasmische Energie, Od’sche Kraft, Orgon, N-Strahlen, psychotronische Energie usw.

  Er reiste 33 Mal nach Ägypten und verbrachte dort mehrere Jahre mit Forschungen,. 1973 schrieb er innerhalb einer Woche eines der ersten Bücher über Pyramidenenergie überhaupt, von dem mehr als eineinhalb Exemplare verkauft wurden. Seither bezieht er die Erkenntnisse über die Kraft der Heiligen Geometrie in alle seine Forschungen ein. In einem Interview sagte er hierzu:
“Das gesamte Universum ist Heilige Geometrie. Wenn man sich die Strukturen anschaut, von größten Galaxien, sowohl was Größenverhältnisse als auch Struktur angeht, bis hin zu den kleinsten Partikeln, die der Wissenschaft bekannt sind, folgen alle diese Strukturen bestimmten mathematischen Gesetzen. Wenn man diese mathematischen Gesetze betrachtet, kommen einige mathematische Konstanten aus dem physikalischen Universum heraus.
Die am häufigsten auftretende Konstante ist der Goldene Schnitt, der auch durch die Fibonacci-Sequenz generiert wird.
Ich habe folgendes herausgefunden: weil der Goldene Schnitt das einzige Verhältnis mit perfekter Harmonie ist, mache ich alles was ich tue – wenn ich zum Beispiel etwas wie die Wirbelkammer baue oder mich mit verschiedenen Aspekten meiner Arbeit beschäftige, verwende ich immer den Goldenen Schnitt. Und ich stelle fest, dass ich unter Verwendung der Harmonie des Goldenen Schnitts Dinge entwickeln kann, die niemand anders machen kann. Zum Beispiel im Bereich der Elektromagnetik: stelle ich elektromagnetische Felder her, die im Goldenen Schnitt miteinander in Beziehung stehen, dann kann ich chemische Reaktionen einleiten, die sonst in keinem anderen Moment möglich wären.
Deshalb benutze ich den Goldenen Schnitt in meiner gesamten Arbeit und über dies hinaus kann die Schönheit des Goldenen Schnitts in jedem lebendigen Ding gesehen werden. Im menschlichen Körper, in den Bäumen, in jedem lebenden System findet man den Goldenen Schnitt im Überfluss.”

Als ein direktes Ergebnis seiner Pyramidenforschungen entwickelte Patrick Flanagan Medaillons, genannt ‘Sensoren’, die die Pyramidenkräfte bündeln und so verstärken. Vom ersten Sensor, der in den 70er Jahren produziert wurde, wurden mehrere Millionen Stück verkauft.

   2007 entwickelte Patrick Flanagan den Sensor V, einen neuen und dreidimensionalen Pyramidensensor. Der Sensor ist deutlich größer und schwerer als seine Vorgänger. Er ist ca. 47 mm im Durchmesser und insgesamt fast 8 mm dick.  Er ist konkav gewölbt, d. h. zum Zentrum hin vertieft wie eine flache Schale. Die fünfseitigen Pyramiden werden nach in

nen hin kleiner und ‘bündeln’ die Energie im Zentrum des Sensors. Dieser Sensor ist weniger ein Schmuckstück als eine Art ‘Pyramidenkraftmaschine’.

Patrick Flanagan schrieb zum Sensor V, er sei das Ergebnis von 30 Jahren Entwicklung, die letzten drei Jahre mit intensiver Arbeit an 3D-Auto CAD-Programmen (Computer Aided Design). Die geometrischen Formen des Sensors sind nicht allein gezeichnet bzw. berechnet, sondern absolut exakt konstruiert:
“In anderen Worten: Die Dimensionen wurden nicht kalkuliert, sondern konstruiert. Die Vorlagen wurden unter Benutzung eines 3D-Druckers erzeugt. Er [der Sensor] erzeugt zeitliche und räumliche Kohärenzfelder in multifraktalen Dimensionen und organisiert Harmonie im gesamten Raum, der ihn umgibt.
Seine Geometrie ist so perfekt wie sie nur sein kann. Da Phi eine transzendentale Zahl ist, erzeugt der Versuch, sie unter Verwendung dezimaler Berechnungen physisch abzubilden immer Fehler. Der Sensor V wurde dreidimensional ohne Gleichungen erzeugt, unter Verwendung eines Äquivalents eines 3D-Zirkels und gerader Kanten, einer „phiometrischen“ Konstruktion.
Der Sensor V ist ein Vortex (Wirbel) nach den Maßen der Heiligen Geometrie mit 5seitigen Phi-Pyramiden. Er enthält 12 Spiralwirbel im Goldenen Schnitt, alle in perfekter Koordination miteinander. Er erzeugt wirklich einen kohärenten, holographischen, multidimensionalen Vortex (Energiewirbel).“

Der Sensor V ist in Bronze gegossen und mit einer 150 Mikrometer dicken Schicht 24karätigem Gold überzogen und auch in Europa erhältlich.  

Jede Menge Hintergrundinformationen zum Sensor V und der Heiligen Geometrie seiner Konstruktion finden Sie im kostenlosen Online-Magazin zum Sensor V

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